Ich bin etwas schief ins Leben gebaut

Ein Ringelnatzabend mit Keller und Erik Schmid muss begleiten
in Drahtseilakt zwischen Klamauk und bitterböser Ironie. Ein schräger Abend, in dem die scheinbare Grenze zwischen Erhabenem und Banalem, Schwank und Schicksal aufgehoben wird. Ein Schauspieler, der ein Bier zuviel trinkt, liefert sich mit einem Pianisten, der eine Fliege erschlägt, ein Duell um die erste Geige - ein Wettlauf mit und vor dem Publikum.
Wort, Musik und Bewegung geraten dynamisch aneinander, am Ende des Streits erleben selbst ein Nagel und eine Briefmarke menschliche Schicksale.
Gedichte von Ringelnatz in Szene gesetzt, gespielt von Flensburg bis Schaffhausen, im Senftöpfchen Köln, Unterhaus Mainz, Stadttheater Heidelberg, Essen, Dortmund, Artheatheater...

Bilder

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Besetzung

mit Heinz Simon Keller
Klavier: Erik Schmid
Regie: Susanne Seuffert
und Heinz Simon Keller
Dramaturgie: Franz J. Herpers

Pressestimmen

"Freude an Ringelnatz…Schmid greift nicht nur in die Tasten, sondern auch immer wieder in den Vortrag ein, steigert das ohnehin atemberauschende Tempo…die beiden kongenialen Kontrahenten tragen einen Wett – und Wortkampf aus, bei dem es nur einen Sieger gibt: das Publikum" Kölner Stadtanzeiger 19.1.2001

"ein gelungener Drahtseilakt zwischen Klamauk und bitterböser Ironie, der das Publikum ebenso erheiterte wie ins Grübeln brachte." Rhein-Neckarzeitung 15.6.2001

"Keller und Schmid hauchten den derb-eleganten Versen des Dichters neues Leben ein, servierten dem Publikum eine Show zwischen Sentiments, Eleganz und Derbheit." Stuttgarter Zeitung 19.1.2002

"Ringelnatz mit seinem trivialgenialem Humor lässt Beide hochleben. Eine Clownerie mit Stil" BZ, 13.06.03

"…ein Ringelnatz-Abend mit Verve im Casa Nova/Essen…die Zuschauer wollten immer mehr hören… NRZ 31.01.09