Quartett

von Heiner Müller
Co–Produktion mit der Uni Heidelberg und der Galerie Terbrüggen.
Nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos „Gefährliche Liebschaften“ transportiert Heiner Müller den Kampf der Geschlechter in die Zeit zwischen der französischen Revolution und des dritten Weltkrieges. Ein Spiel um Verführung, Gewalt und erotische Obsessionen. Gespielt am Stadtheater Dortmund, Hagen-Hohenlimburg,Museum DASA Dortmund, Sommerfestpiele Wadgassen, Uni Heidelberg.

Pressestimmen

„…Quartett wurde zu einem Triumph der Phantasie über den Apparat des Staats -und Stadttheaters…Was erfordert ein großer Theaterabend mehr als zwei Schauspieler und einen Raum?“ Rhein Neckar Zeitung 28.6.1996

„…es gibt es also noch, oder wieder, das no-budget-Theater, das mit nicht viel mehr als einem Raum und zwei Schauspielern auskommt. Nach einer Stunde höher Qualität macht man sich getrost auf den Heimweg. Viel Beifall…“ Saarlandwelle 30.09.1997

Besetzung

mit: Susanne Seuffert (Merteull) und Heinz Simon Keller (Valmont)
Regie: Heinz Simon Keller
Dramaturgie: Franz Josef Herpers/Olga Sawitzki
Kostüme: Sybille Gänsslen